Geboren 1961 in Gmunden/OÖ. 1980-84 Akademie der bildenden Künste in Wien, Meisterklasse für Malerei.

Die Bilder haben eine charakteristische Inwendigkeit – und treiben von dort zum konzentrierten Blick auf die Dinge aus. Das Spektrum der Darstellungen mag auf den ersten Blick konträr erscheinen, neben abstrakten Arbeiten stehen naturalistische, landschaftliche Bilder.
Immer gibt es fließende Übergänge und Verbindendes: Farbfelder begegnen Pflanzenformen, Figuren gruppieren sich zu abstrakter Konfiguration, Bergpanoramen sind in blassen Monochromien gelöst, Porträts in komplexen Linienbündeln entgrenzt. Hain entfacht eine Art „Vexierspiel zwischen Figuration und Abstraktion […], bestimmt von der Eigengesetzlichkeit der Farbe, der kontrollierten Spontaneität des Farbauftrags […] und Provokationen des Zufalls.“ (Jens Asthoff)

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