1986 geboren, arbeitet als Schauspieler, Performer und bildender Künstler, lebt in Breitenfurt bei Wien.

Bildnerisch arbeitet Simon Schober mit den verschiedensten
Materialien, in den letzten Jahren jedoch am häufigsten mit Glas sowie Textilien in Form von großformatigen Stoffbildern. Inhaltlich bewegen sich seine Arbeiten hauptsächlich um die Themen Existenz, Identität, Gesellschaft, Unterdrückung und Hierarchien.

Mit dem internationalen Performancetrio „The Slapstickboys“ setzt sich der Künstler vor allem mit dem Phänomen des Scheiterns auseinander.

2018 wurde der Künstler mit dem Leopold-Friedens-Preis ausgezeichnet, ein Preis für humanitäres Engagement in der Kunst.

www.simonschober.at